domingo, 12 de diciembre de 2021



    Interaktive Aufgabe

(Thema: geschlechtsspezifische Gewalt)

Du befindest dich im Museum Jorge Juan in San Fernando. Da kann man sich eine tolle Ausstellung zum Thema geschlechtsspezifische Gewalt ansehen. Du siehst Figuren, die die Gewalt gegen Frauen darstellen. Du findest die Ausstellung toll und möchtest einem Freund/ einer Freundin deine Begeisterung mitteilen. Such dir eine Figur aus, lies den Text zu dieser Figur und berichte deinem Freund/deiner Freundin in einer E-Mail, wie die Figur ist, wie sie aussieht, was sie dich inspiriert; was du über den Text zu der Figur denkst, was du anstelle des Autors/der Autorin geschrieben hättest; was du über die Gewalt gegen Frauen denkst.

Schreib 150 bis 175 Wörter, bitte!

An:

Von:

Betreff:

andreaperez@hotmail.com

elenamuchadamartin@gmail.com

Tolle Ausstellung in San Fernando!

Hallo Andrea!

Wie geht’s? Heute habe ich im Museum Jorge Juan gegangen. Dort konnte ich eine Ausstellung zum Thema geschlechtsspezifische Gewalt ansehen. Die Ausstellung zeigte verschiedene Figuren. Diese Figuren haben die Frauen, die geschlechtsspezifischer Gewalt leiden, dargestellt. Ich glaube, dass diese Ausstellung würde dir gefallen.

Alle Figuren haben mir gefallen, aber ich habe eine Lieblingsfigur, die „Two Sides“ heißt. Diese Figur war sehr stellvertretend. Es hatte zwei Teile: der eine Teil war rosa und hatte ein Lächeln. Es zeigte das Aussehen dieser Frauen, das heißt, was die Unbekannten sehen, das glückliche Gesicht. Der andere Teil war aus zerrissenem Papier gebaut und es zeigte der leidende Teil dieser Frauen. Meiner Meinung nach stellt diese Figur sowohl das Leid als auch das glückliche Aussehen der Opfer dar.

Meiner Ansicht nach hat die Autorin an die Opfer gedacht, an den Schmerz, den sie empfinden, sowohl physisch als auch psychisch. Außerdem hat die Autorin eine gute Beschreibung über die Figur und diese Gewalt geschrieben und ich stimme ihr zu.

Was denkst du zu diesem Thema, Andrea? Ich finde, dass diese Gewalt ein endlos Problem ist. Wir brauchen eine bessere Bildung für Gleichheit. Kindern müssen lernen, dass alle Menschen frei und gleich sind, und dass niemand uns kontrollieren kann.

Ich hoffe meine E-mail hat dir gefallen. Ich freue mich darauf, von dir zu hören.

Mach’s gut,

Elena

 

 

 




Interaktive Aufgabe

(Thema: geschlechtsspezifische Gewalt)

Du befindest dich im Museum Jorge Juan in San Fernando. Da kann man sich eine tolle Ausstellung zum Thema geschlechtsspezifische Gewalt ansehen. Du siehst Figuren, die die Gewalt gegen Frauen darstellen. Du findest die Ausstellung toll und möchtest einem Freund/ einer Freundin deine Begeisterung mitteilen. Such dir eine Figur aus, lies den Text zu dieser Figur und berichte deinem Freund/deiner Freundin in einer E-Mail, wie die Figur ist, wie sie aussieht, was sie dich inspiriert; was du über den Text zu der Figur denkst, was du anstelle des Autors/der Autorin geschrieben hättest; was du über die Gewalt gegen Frauen denkst.

Schreib 150 bis 175 Wörter, bitte!

An:

Von:

Betreff:

Claudia

Mónica

Austellung zum Thema geschlechtsspezifische Gewalt

Hallo Claudia,

wie geht´s dir? Ich möchte Dir erzählen, dass ich heute eine tolle Ausstellung zum Thema geschlechtsspezifische Gewalt im Museum Jorge Juan in San Fernando angesehen habe. Ich habe verchiedenen Figuren gesehen, die von Shülers erstellt werden. Zwar sind alle Figuren sehr wunderbar, aber einer von Ihnen hat mich überrascht, weil ich die Bedeutung seines Name mag, sie heiβt „Jarana“. Die Figur bastelt aus Karton und sie hat zwei Teile. Der eine Teil zeigt  Angst,  Leiden und Schmerz, deshalb hat die Figur Handzeichen im Hals und in der Gesicht. Der andere Teil zeigt unsere Zusammenhalt, Mut und Kamf, deshalb hat die Autorin sie in fröhlichen Farben gemalt. Wichtig ist hier noch zu erwähnen, dass die Autorin einen Text über die Figur geschrieben hat, in dem sie erklärt, dass wir für ein Ende der geschlechtsspezifischen Gewalt demostrieren. Für mich persönlich ist sie ein Beispiel für die Gefühle von verletzten Frauen.  Ich denke über die Gewalt gegen Frauen, dass das Problem an der schlechten Erziehung liegt.

Claudia, wir sehen uns hoffentlich bald.

Liebe Grüβe

Mónica

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


viernes, 3 de diciembre de 2021

viernes, 30 de abril de 2021

INTERNATIONAL BOOK DAY Emilia Pardo Bazán She was born in 1851, in La Coruña. She was a noblewoman brought up in an affluent family. She was a novelist, journalist, poet, literary critic who brought in the naturalism in Spain. She was also a pioneer in the defense of women's rights and feminism. His open-minded father influenced her in her love for literature and for women's rights. Having private teachers and traveling a lot allowed her to acquire a vast culture and knowledge, although she could not go to university, in which women were not allowed. Nevertheless, She refused to limit herself to domestic chores and made herself one of the great writers of Spanish literature, whose most successful novel was "Los Pazos de Ulloa". The book takes place is in the rural environment of Galicia at the time when caciquismo prevailed, and where the most basic instincts were above any reasoning. The young priest Julián Álvarez arrives at the Pazos de Ulloa to serve as administrator of the cacique Marqués Don Pedro Moscoso. The priest is frightened by the neglect that he finds: the palace threatens ruin, the library is run-down and the accounting adulterated. However, nothing shocks him as much as the moral abandonment of its inhabitants. The whole environment influences each of the characters, including Don Julián, a cultured and refined man who ends up being a victim of the oppression of the atmosphere that sorrrounds him. It is a stunning and memorable story, masterfully narrated, with detailed descriptions of the places, characters, and feelings. Each character, from the marquis to the humblest villager, is extremely interesting and full of nuances. Were I to sum up the book in one word, it would be stirring. Without any doubt, one of the best novels of the century that has been written. ALBERTO MORENO MORENO REVIEW OF A FEMALE WRITER
DÍA INTERNACIONAL DEL LIBRO 23 DE ABRIL LECTURAS CON VOZ DE MUJER
DIA INTERNACIONAL DEL LIBRO 23 DE ABRIL
DIA INTERNACIONAL DEL LIBRO INTERNATIONALER TAG DES BUCHES JOUR INTERNATIONEL DU LIVRE INTERNATIONAL BOOK DAY 23 de abril, Día Mundial del Libro. Lecturas con voz de Mujer Con motivo del día internacional del libro, el profesorado propondrá al alumnado lecturas de escritoras para adultos y para niños y dará a conocer autoras que tuvieron que esconderse bajo pseudónimos masculinos en un tiempo en que a la mujer no le estaba permitido dedicarse a la literatura. Entre las actividades de aula se realizaron las siguientes: - mediaciones de críticas sobre libros - una crítica de un libro o bien individual o bien en grupo -un club de lectura en el que se comparta un libro favorito. - sacar los libros de la biblioteca de aula a las mesas estilo mercadillo de libros - escribir un relato corto. En el caso de que el alumnado sea masculino, podrían escribir con un pseudónimo de mujer.👧 - Investigar por cuenta propia escritoras relacionadas con la cultura e idioma que estudian... - proponer una lectura común para luego abrir un debate en clase - alguna idea propia....
WHO´S BEHIND THE MASK? QUI SE CACHE DERRIÈRE LE MASQUE? Wer versteckt sich hinter der maske